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  2.Runde 19.08.-21.08.2011


Hochverdienter Auswärtssieg der Blau-Gelben!
SV Lebring vs. DSC Mithlinger Fenster 1:2 (0:2)

DSC: Rene Grill, Julian Dengg, Darko Deranja, Marco Oswald, Mato Vrdoljak, Joachim Wippel ( 46. Martin Pommer), Philip Leitinger, Gottfried Janisch (91. Gregor Grubisic), Aladin Hozanovic (71. Zija Lleshi), Alin Asii, Miliam Guerrib
Ersatz: Stefan Pratter, Bono Vucic
Tore: 3. EM Darko Deranja, 43. Miliam Guerrib,
Buchkogelstadion: 150 Fans; SR: Poric, Schauer, Slijepcevic

Zweite Runde der neuen Meisterschaft und der DSC kann für die kommenden Monate nicht mehr mit Benjamin Temmel planen. Der DSC Innenverteidiger hatte sich beim Spiel gegen Flavia Solva sehr schwer verletzt und muss mit Kreuzbandriss unters Messer. Der DSC wünscht auf diesem Weg baldige Genesung und viel Geduld und Ausdauer für die kommenden Monate.

Zum Spiel:
Trainer Jerko Grubisic standen für diese Begegnung in Lebring mit Leitinger, Dengg und Janisch drei der zuletzt fehlenden Akteure wieder zur Verfügung. Bereits in der 3. Spielminute, der erste gefährliche Angriff der Blau-Gelben über die rechte Seite. Alin Asii wird im Strafraum von Lebring Kapitän Patrick Nepel unglücklich attackiert und zu Fall gebracht. Schiri Poric zeigte nach einer kleinen Nachdenkpause auf den Elfmeterpunkt. Elfer-Spezialist Darko Deranja legt sich die Kugel zu Recht und versenkt diese ins linke untere Eck, unhaltbar für Lebring Schlussmann Jurschitsch.
In der Folge hatten sich die Landsberger Chancen im Minutentakt erarbeitet, jedoch fehlte einerseits das notwendige Glück oder es wurde leichtsinnig agiert.
In der 15. Minute Freistoß an der Mittelinie, Joachim Wippel reagiert am schnellsten schickt Julian Dengg auf der rechten Seite auf die Reise, der DSC Außenbahnspieler bringt den Ball in den Strafraum zu Miliam Guerrib, der Goalgetter vom Dienst überwindet mit seinem Schuss Goalie Jurschitsch, trifft jedoch nur den Pfosten.
In der 20. Min. Angriff über die linke Außenbahn, Hozanovic auf Asii, dessen Flanke kommt zu Joachim Wippel, der DSC Mittelfeldspieler zieht mit einem Volley-Schuss ab und verfehlt das Tor nur sehr knapp.
43. Minute, eigentlich hätte es zu diesem Zeitpunkt bereits 4 oder 5 Null stehen müssen, jedoch konnten die Blau-Gelben die „Wuchtel“ nicht im Tor unterbringen. Philip Leitinger erkämpft sich im Stil eines großen Kapitäns den Ball im Mittelfeld, zieht einen Sprint an geht an der Lebring Abwehrreihe vorbei und bringt den Ball zur Mitte. Der heranstürmende Miliam Guerrib überspielt den Lebring Schlussmann und schiebt den Ball zum verdienten 2:0 über die Torlinie.

Pausenstand: 0:2

Mit einem Wechsel Pommer für Wippel auf der rechten Außenbahn begann die zweite Spielhälfte für unsere Mannschaft. 49. Min. Philip Leitinger bringt mit einem Freistoß von halb-rechts Jurschitsch in Bedrängnis, der Lebring Goalie kann erst beim zweiten Versuch den Ball unter Kontrolle bringen und somit die Lage entschärfen. Nur zwei Minuten später abermals Freistoß für die Landsberger, dieses Mal versuchte Guerrib sein Glück jedoch verfehlte er den Kasten doch um einiges. In der 56. Minute die erste Chance der Lebringer, Abschlussversuch von Ambros, Rene Grill war zur Stelle und konnte abwehren.
60. Min. Doppelchance von Martin Pommer, nach Flanke von Alin Asii scheitert er zweimal am Lebring-Schlussmann.
61. Min. Traum „Heber“ über die Abwehr der Lebringer von Darko Deranja, Aladin Hozanovic geht allein auf Tor der Gastgeber verfehlt aber mit seinem Schuss aufs lange Eck nur um Zentimeter.
63. Min. Philip Leitinger bringt mit einem Idealpass Guerrib ins Geschehen, der Kroate zieht ebenfalls alleine in Richtung Lebring Tor, kann Jurschitsch überspielen und knallt den Ball ins Außennetz.
72. Min. Fehler in der DSC Innenverteidigung, Georges Panagiotopoulos, Gratkorn - Legende nun im Dress der Gastgeber, kommt zum Ball und lässt Rene Grill mit einem Schuss ins kurze Eck keine Chance und macht den Anschlusstreffer zum 1:2
In der 80. Spielminute taucht auf einmal Mato Vrdoljak nach Doppelpass mit Gottfried Janisch vor dem Tor der Hausherren auf, scheitert aber ebenfalls am ausgezeichneten Erwin Jurschitsch.
87. Min. Noch eine Chance von Miliam Guerrib, der DSC Angreifer bringt nach Vorarbeit von Asii und Pommer den Ball abermals nicht im Tor unter.

Fazit: Sehr gute Leistung trotz brütender Hitze, leider konnten die zahlreichen Chancen nicht genützt werden. Obwohl meistens so ein Chancenmissbrauch mit einem „X“ bestraft wird, gingen unsere Spieler als verdiente Sieger vom Platz.

Vorschau:
DSC Mithlinger vs. Ragnitz Freitag 26.08.2011 19:00 Uhr




OBERLIGA MITTE/WEST – SV FRAUENTAL

Immer aktuell: www.svfrauental.at

2 Punkte liegen gelassen!

SV Frauental – ASK Köflach 2 : 2 (1 : 1). Tore: Znuderl (38.), Stanzer (68.) bzw. Tupita (21.), Sackl (72.)

Aufstellung Frauental: Winkler, Rothschädl, Emersic, HP Nebel (Herzog, 17.), Tatzer, Pratter (Mühlbauer, 70.), P. Haring, Freydl, Aganovic (Masser, 61.), Znuderl, Stanzer
Sportanlage Frauental, 250 Zuschauer, Schiriteam: Pucher, Poric, Hadzic

Vor dem Ankick dankte Ligareferent Gerhard Krois im Rahmen der Aktion „EUROPÄISCHES JAHR DER FREIWILLIGKEIT“ offiziell allen Funktionären und freiwilligen HelferInnen für den idealistischen Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit bzw. des Fußballsportes.

Zum Match: Die Heimischen, bei denen Nermin Ibrahimi wegen einer Verletzung nicht zur Verfügung stand, drängten gegen den letztjährigen Absteiger aus der Landesliga von Beginn an vehement auf die Führung. Diese wäre auch locker zu machen gewesen. Allerdings gelang es nicht, zwischen der 3. und 8. Minuten aus 4 Großchancen etwas Zählbares heraus zu holen. Köflach wurde nur sporadisch gefährlich. Besmir Dinaj setzte den Ball am langen Eck vorbei. Wie aus heiterem Himmel gingen die Gäste in Front. Aus fast 30 m traf Florin Petru Tupita mit einem "Sonntagsschuss" ins Netz. Frauental hatte weiter mehr vom Spiel. Die überfällige Belohnung folgte erst in der 38. Minute. Bostjan Znuderl, der bei so gut wie allen „heißen“ Offensivaktionen beteiligt war, versenkte die Kugel von der Cornerlinie über den Tormann hinweg ins lange Kreuzeck zum Ausgleich. Ein wahrer Kunstschuss. Nach dem Seitenwechsel waren die Heimischen über weite Strecken tonangebend. Zuerst traf Sadik Aganovic bei einem Stangler von Bostjan Znuderl den Ball nicht richtig. Gleich darauf die verdiente Führung für Frauental. Der eingewechselte Patrick Masser erlief auf der linken Seite den Ball, seine Maßflanke verwertete Sebastian Stanzer per Kopf. Der für den SVF so wichtige 3er war zum Greifen nahe. Doch es wollte nicht sein. In der 72. Minute brachten die Köflacher einen hohen Ball auf den langen Fünfer zum allein stehenden Thomas Sackl. Beim ersten Versuch wurde sein Schuss noch auf der Torlinie abgewehrt. Gegen den Nachschuss war dann aber nichts mehr zu machen. So blieb nach 92 Minuten für die vor dem Match auf Sieg eingestellte SVF-Mannschaft nur ein Zähler. Mit 2 Punkten aus 2 Partien kann man nicht zufrieden sein. Die Chancenauswertung muss ganz einfach besser werden. Zu beklagen gibt es leider den verletzungsbedingten Ausfall von HP Nebel. Hoffentlich keine arge, langwierige Angelegenheit.

Das Match sponserte die TOP SPRIT GmbH., SB-Waschanlage, am Marktring in Frauental. Herzlichen Dank dafür.

Vorschau

Der SVF trifft am Freitag, 26.8.2011, 19.00 Uhr, auswärts auf den SV Gössendorf.
Oberliga Mitte West
Union Edelstahl-Design B•E•R•N•H•A•R•T
St. Peter im Sulmtal
Home-Pages: www.usv-st-peter-sulmtal.at


Unglückliche Niederlage nach zwei fragwürdigen Ausschlüssen !

Flavia Solva - USV Edelstahl Design Bernhart St. Peter i. S. 3 : 2 (0 : 1)

St. Peter/S.: Lukan, Galli, Reiterer, Ruhri, Pokleka, Poschauko, Lampl, Rashid, Knass (59.Doppler), Lukas, Knappitsch
Tore : Kavcic 59, 90, Vieltorf 79, Elfm. bzw. Lampl 25, Poschauko 90, Freistoß
Gelb-Rot : Pokleka 57,
Rot : Lukan 77, Vieltorf 90,

Ohne Eibinger (erkrankt) und Rebol (gesperrt) musste St. Peter zu Landesligaabsteiger Flavia Solva. Die Hausherren übernahmen auch sofort das Kommando. Die Gäste verteidigten sich aber überaus geschickt und Flavia wurde nur einmal, als Mark Reiterer noch auf der Linie klären konnte, wirklich gefährlich. Auch eine Cornerserie brachte nichts ein. Die Gäste aus St. Peter verlegten sich aufs Kontern und kamen durch den pfeilschnellen Michael Knappitsch zu zwei Großchancen. In der 25. Min. scheiterten zuerst Knappitsch und Lukas an Tormann Lipovac, den daraus resultierenden Corner verwertete Rene Lampl mit herrlichem Kopfball zur Führung. Mit noch zwei Riesenmöglichkeiten durch Knappitsch und Lukas die Führung auszubauen ging es in die Pause. Nach Seitenwechsel drängte Flavia vehement auf den Ausgleich. Aber erst zwei mehr als harte Ausschlüsse konnten das Spiel drehen. Zuerst sah Pokleka Gelb-Rot, nachdem er eine gelbe Karte für die Schwalbe eines gegnerischen Stürmers gefordert hatte. Dadurch waren die Gäste auf der linken Seite nun offen und schon zwei Minuten später fiel über diese Seite der Ausgleich. Die endgültige Entscheidung in der 77. Min. Tormann Lukan sieht wegen Torraub Rot, nachdem er den wieder auf der linken Seite durchlaufenden Marat am Sechzehnereck foulte. Allerdings war er nie und nimmer der letzte Mann, da noch mindestens fünf St. Peterer Spieler im Fünfmeterraum positioniert waren. Da auch Ersatztormann Leonhard wegen einer Sperre fehlte musste nun Feldspieler Philipp Doppler ins Tor. Vieltorf verwertete den Elfer sicher zur Führung. Mit neun Mann kämpfte St. Peter aber aufopfernd weiter. Nach fast 10 Minuten Unterbrechung wegen Ausfall eines Scheinwerfers hatte Knappitsch sogar noch den Ausgleich vor den Beinen. In den letzten Minuten noch zwei Tore und ein Ausschluss. Zuerst erhöhte Kavcic, kurioserweise aus einem Konter, auf 3 : 1, dann gelang Poschauko aus einem Freistoß der Anschlusstreffer und Vieltorf sah nach einer Tätlichkeit Rot. Trotz der Niederlage ein Kompliment an die St. Peterer Mannschaft für die überragende kämpferische Leistung.

Vorschau : Am Freitag, dem 26. August empfängt St. Peter um 19 Uhr Lebring.
Wettmannstätten

Unnötige Niederlage wegen mangelhafter Chancenverwertung
GASV Pölfing-Brunn - UFC „Gut bedacht“ Strohmeier Wettmannstätten 2:1 (0:1)
Tore: Fauland u.Mörth bzw. Thomas Pototschnik

Nach dem Auftaktsieg in Lieboch fuhr der UFC zwar mit großen Ambitionen, aber auch mit nötigen Respekt zu den bekannt heimstarken Pölfingern. Doch die an vielen Positionen
veränderten Hausherren präsentierten sich in der ersten Halbzeit ziemlich harmlos und
kamen zu keinen nennenswerten Torchancen.Dafür hatte der UFC gleich zu Beginn zwei tolle Möglichkeiten. Aber D. Pölzl jagte die Kugel (2.) aus 10m über die Latte und A.
Stampfl lupfte den Ball nach Pass von Müller zwar über GASV-Torhüter Stajan, jedoch auch neben das Gehäuse. In der 19. Min. wurde ein Kopfball von Pölzl knapp vor der Linie
abgewehrt und danach (31. u. 34.) versiebte Stampfl zwei Hundertprozentige. So dauerte
es bis kurz vor dem Pausenpfiff, ehe das in allen Belangen - außer in der Chancenverwer- tung - voll überzeugende UFC-Team nach einer schönen Kombination und abschließendem
Doppelpass mit Stampfl durch Thomas Pototschnik (40.) endlich mehr als verdient in Füh-
rung ging.
Auch nach dem Seitenwechsel war (48.) zunächst Wettmannstätten am Drücker. Leider
wollte Stampfl den Torhüter abermals mit einem Heber düpieren, was jedoch wieder einmal kläglich danebenging. Und dass all die guten Chancen nicht in weitere Tore umgemünzt worden sind, sollte sich in der Folge bitter rächen. Denn bei einer harmlosen weiten Frei-
stoßflanke aufs lange Fünfereck gehen weder Torhüter Tilzer noch seine Vorderleute auf
auf den hohen Ball, sodass Fauland (50.) ungehindert per Kopf auf 1:1 stellen kann. Und
zehn Min. später kommt es noch dicker: Abwehrchef D.Frajdl verliert leichtfertig den Ball
an Augustin, der quer für den heranstürmenden Mörth aufspielt, und der Pölfinger Kapitän
hat wenig Mühe sein Team, völlig verkehrt zum Spielverlauf, mit 2:1 in Front zu schießen.
Pech hat St. Dengg (64.), als sein wuchtiger Distanzschuss nur die rechte Außenstange
streift. Durch die Einwechslung frischer Kräfte und Umstellung auf totale Offensive ver - sucht Trainer Dobaj das Spiel noch zu drehen, doch die aufopfernd kämpfenden Hausherren
bringen das Ergebnis über die Zeit, weil auch eine abschließende Volleybombe von Pölzl
über das Tor streicht und im Fangzaun landet.
Schade um die drei verlorenen Punkte, die man nur wegen der teilweise stümperhaften
Chancenverwertung liegengelassen hat. Aber nun folgt die Heimpremiere des UFC „Gut
bedacht“ Strohmeier Wettmannstätten. Und da ist gleich ein Mitfavorit für den Aufstieg, der
USV St. Stefan, auf der Sportanlage in Wettmannstätten zu Gast. Der Anpfiff zu dieser spannenden Begegnung, bei der sich das Dobaj-Team für den unnötigen Umfaller sicher-
lich rehabilitieren will, erfolgt am kommenden Freitag (26. Aug.) um 19.00 Uhr.

Vorschau: am 24. September findet das 3. Preisschnapsen des UFC Wettmannstätten ab
13:30 Uhr im Landhaus Kopin Wettmannstätten statt.
Kainach : TUS Groß St. Florian 2:2 (1:2)

In einem sehr kampfbetonten Spiel agierte die Heimmannschaft überhart.

Dieser Holzhackerstil schien Schiedsrichter Hodzic zu gefallen, denn er ließ die Spieler gewähren, was Kainach sehr zugute kam.
Dem TUS Groß St. Florian gelang ein toller Start. Nach Doppelpass mit Erwin Wieser stellte Stephan Geisler mit einem gefühlvollen Schuss auf 0:1.
In dieser guten Anfangsphase bestrafte sich der TUS leider selbst. Einer Spielerei in der Abwehr folgte zwangsläufig ein Foul im Strafraum und den Elfmeter in der 16. Minute verwertete Denis Rojht zum 1:1.
In der 30. Minute erzielte Iwan Bartos sein erstes Meisterschaftstor für die Gastmannschaft und stellte per Freistoß auf 1:2.
In der zweiten Hälfte drängte Groß St. Florian auf die Entscheidung. Erneute Abstimmungsprobleme in der Abwehr führten aber zum Ausgleich durch Michael Fraissler.
Danach gab es auf beiden Seiten noch hochkarätige Chancen, die aber nicht genützt werden konnten und so blieb es beim Remis.

Groß St. Florian spielte mit: Reinbacher, Hirt (50. Brauchart), Schneebacher, Wieser, Geisler Stephan, Geisler Michael, Roschitz, Pansy, Bartos, Koinegg und Haring (50. Posch).

 

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Letzte Aktualisierung: Samstag, 21. September 2019

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