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  8.Runde 30.09.-02.10.2011


DSC Mithlinger mit viel Glück die Punkte eingefahren!
SV Gralla vs. DSC Mithlinger Fenster 1:2 (0:2)

DSC: Rene Grill, Julian Dengg, Marco Oswald, Gerd Fuchs, Mato Vrdoljak (46. Gottfried Janisch), Joachim Wippel (62. Zija Lleshi), Philip Leitinger, Darko Deranja, Aladin Hozanovic, Alin Asii, Miliam Guerrib (67. Gregor Grubisic)

Ersatz: Stefan Pratter, Martin Pommer

Tore: 41. Aladin Hozanovic, 43. Philip Leitinger

Rot: 82. Alin Asii

Sportplatz Gralla: 250 ; SR: Krainer, Schieder, Bickle


In dieser Runde stand für den DSC Mithlinger Fenster das Auswärtsspiel in Gralla auf dem Programm. Die Blau-Gelben taten sich auf dem doch sehr schmalen Platz schon immer sehr schwer und es sollte auch dieses Mal so sein. Trainer Jerko Grubisic vertraute der zuletzt siegreichen Mannschaft. Martin Pommer kam nach seiner Verletzungspause wieder in den Kader.

Zum Spiel:

Unsere Mannschaft, Tabellenführer seit der letzten Runde, hatte in der 6. Spielminute nach Zuspiel von Darko Deranja auf Aladin Hozanovic die erste Chance in dieser Begegnung zu verzeichnen. Jedoch hatte der Neo-Landsberger sein Visier noch nicht richtig eingestellt und Gralla Goalie Manfred Zach konnte noch parieren.
Eine Minute später probierte es Philip Leitinger mit einem Schuss aus gut 20 Metern, jedoch war auch sein Visier noch zu hoch eingestellt und der Ball ging knapp über die Latte.
Die Heimischen probierten es bei ihren Freistößen meist mit hohen Bällen in den Strafraum die jedes Mal sehr gefährlich und fast nicht zu berechnen immer eine große Gefahr darstellten. Hingegen fielen die beiden Freistöße unserer Mannschaft zu harmlos aus um Gralla Schlussmann Manfred Zach in Bedrängnis zu bringen.
In der 35. Minute tauchten die Heimischen vor unserem Strafraum auf, die Flanke von Philipp Maschinegg donnerte Walter Angelo knapp am Tor vorbei ins Tor-Out.
In der 41. Minute Eckball von der linken Seite durch Darko Deranja, Philip Leitinger lässt den Ball durch und Aladin Hozanovic zieht aus 18 Metern ab, seinen Schuss halbhoch ins kurze Eck, unhaltbar für Zach, brachte die 1:0 Führung für die Landsberger. Nur zwei Minuten später ähnliche Situation, Angriff der Blau-Gelben über Mato Vrdoljak und Miliam Guerrib. Der Goalgetter vom Dienst legt für Philip Leitinger auf und der Kapitän bringt mit einem Schuss ins kurze Eck den DSC auf die Siegerstraße.
In der 45. Minute schickte Schiri Krainer Ex DSC Spieler Marc Andre Schenner nach schwerem Foul an Aladin Hozanovic vorzeitig zum Duschen.

Pausenstand: 0:2

Mato Vrdoljak konnte nach Verletzung das Spiel nicht fortsetzen und wurde durch Gottfried Janisch ersetzt. Philip Leitinger musste auf die linke Seite in der Viererkette. Die erste Viertelstunde im zweiten Spielabschnitt hatten die Landsberger sehr gut im Griff, jedoch schlichen sich unerklärlicherweise von Minute zu Minute immer mehr Fehler in den Spielaufbau der Blau-Gelben ein. Man merkte nicht, dass die Landsberger einen Spieler mehr zur Verfügung hatten. Die Gastgeber fighteten was das Zeug hergab, gewannen nun meistens die Zweikämpfe und kamen zu einigen Großchancen, die entweder leichtfertig vergeben wurden oder am ausgezeichnet agierendem DSC Tormann Rene Grill scheiterten.
In der 67. Spielminute Elfmeter-Alarm im Strafraum der Gastgeber, Miliam Guerrib wurde klar von hinten „umgeschnitten“, jedoch blieb der Pfiff von Schiri Krainer aus. Der DSC Angreifer konnte nach diesem Foul nicht weiter machen (die Diagnose ist noch unbekannt).
In der 75. Minute setzten die Gastgeber unsere Abwehr unter Druck und dadurch kam es zu einigen sogenannten „Schnittbällen“. Bei so einem Ball erlangten die Gralliger das Spielgerät, starteten über unsere linke Seite und brachten eine Flanke zur Mitte. Christoph Lückl stand goldrichtig und verwertete zum 1:2.
In der 82. Minute stellte Schiri Krainer Alin Asii nach angeblicher Beleidigung am Assistenten vom Platz.
Die letzten 15 Minuten waren nichts für schwache Nerven, den die Gastgeber vergaben durch Gödl (2x), Viher und Ozim die besten Chancen. Das Glück stand in dieser Begegnung auf unserer Seite und damit bleiben die Blau-Gelben auch im 13.Spiel ungeschlagen


Fazit: Schwer und hart erkämpfte Punkte in Gralla. Mit viel Glück und Dusel die Punkte am Konto gut geschrieben. Leider kommt der Ausschluss von Asii und die Verletzung von Guerrib vor dem Derby gegen Frauental sehr ungünstig. Rene Grill spielte eine ganz starke Partie und rettet so über die Spieldistanz.

Vorschau:

DSC Mithlinger Fenster vs. SV Frauental Freitag 07.10.2011 20:00 Uhr
(Achtung: geänderter Spielbeginn auf Grund des Länderspieles)




Oberliga Mitte West
Union Edelstahl-Design B•E•R•N•H•A•R•T
St. Peter im Sulmtal
Home-Pages: www.usv-st-peter-sulmtal.at


St. Peter im Aufwind. Überraschend klarer Auswärtssieg in Werndorf !

SV Werndorf - USV Edelstahl Design Bernhart St. Peter i. S. 0 : 3 (0 : 1)

St. Peter/S.: Lukan, Galli, Reiterer, Ruhri, Pokleka, Lampl, Rashid, Rebol, Knappitsch (82. Stelzl), Lukas (32.Knass, 52. Doppler), Eibinger

Tore : Rebol 15. Freist., Knappitsch 55, Doppler 81,
Gelb-Rot : Christian Galli 70, St. Peter

Ein in dieser Höhe nicht erwarteter Auswärtssieg gegen die favorisierten Werndorfer bringt St. Peter auf den 6. Platz. Entscheidend war die größere Anzahl von Großchancen der Gäste aus St. Peter, von denen drei auch verwertet wurden. Zuerst setzt Rebol in der 15. Min. einen Freistoß, der noch leicht abgefälscht wurde, aus gut 35 Metern ins Netz. Nur zwei Minuten später die Riesenchance auf das 0 : 2, als drei St. Peterer allein auf das Tor laufen, aber Rashid zögert zu lange, spielt nicht ab und der Tormann kann retten. Werndorf spielt zwar gefällig bis zum Sechzehner, kommt aber bei der konsequenten Deckungsarbeit von Mittelfeld und Abwehr der Gäste zu wenig echten Chancen. Die Vorentscheidung in der 55. Minute. Michael Knappitsch setzt sich kraftvoll im Sechzehner durch und es steht 0 : 2. Danach noch etliche gute Konterchancen der Gäste, bevor Philipp Doppler in der 81. Min. den Endstand fixiert. Er nützt ein Missverständnis in der Gästeabwehr zum 0 : 3. Zu diesem Zeitpunkt spielte St. Peter schon in Unterzahl, nachdem Christian Galli in der 70. Min. mit Gelb-Rot vom Platz musste. Ein hoch verdienter Sieg. Der St. Peterer Mannschaft mit Trainer Helmut Mausser gilt ein Pauschallob für diese tolle Leistung.

Vorschau : Am Sonntag, dem 09. Oktober empfängt St. Peter um 15 Uhr die Mannschaft aus Gralla.
Oberliga Mitte/West - SV Frauental
Immer aktuell: www.svfrauental.at
Jetzt geht es zum Titelfavoriten!

SV Frauental - SV Lebring 4 : 1 (2 : 1). Tore. Stanzer (17., 55.), Haring (39., Elfm.), ET. (80.) bzw. Glashüttner (42.)

Aufstellung Frauental: Galli, Pratter, Emersic, Tatzer, Masser, Aganovic (Mühlbauer, 61.), Haring, Freydl, Ibrahimi (Dengg, 83.), Znuderl, Stanzer (Rothschädl, 72.)
Frauentaler Sportanlage, 250 Zuschauer, Schiriteam: Platl, Mitteregger, Zötsch

Der verunsichert wirkende Tabellenletzte aus Lebring bereitete den Kus-Schützlingen keine großen Schwierigkeiten. Besonders in der ersten Halbzeit erarbeiteten sich die Frauentaler eine Fülle von Topchancen. Es gelangen "nur" 2 Treffer, weil beim Abschluss der Funken an Kaltschnäutzigkeit fehlte. In der 17. Minute stand Sebastian Stanzer nach Vorarbeit von Sadik Aganovic und Bostjan Znuderl goldrichtig - 1 : 0 für die Gastgeber. Die Gäste kamen zur großen Ausgleichschance. SVF-Schlussmann Daniel Galli parierte einen scharfen, in Richtung Kreuzeck angetragenen Distanzschuss bravourös. 6 Minuten vor der Halbzeit drang Sebastian Stanzer nach einem Znuderl-Paß in den Strafraum ein, dem sehr guten Lebring-Goalie Erwin Jurschitsch blieb nur mehr die Notbremse. Patrick Haring verwertete den Elfer bombensicher zum 2 : 0. Gleich darauf nützte Christoph Glashüttner einen Regiefehler in der Frauentaler Defensive zum Anschlusstreffer. Nach der Pause drängten die Lebringer rund 10 Minuten, waren kurzfristig feldüberlegen, ohne jedoch zu echten Torgelegenheiten zu kommen. Für die Vorentscheidung nach 55 Minuten sorgte Sebastian Stanzer im Zusammenspiel mit Sadik Aganovic. Er überhob überlegt den heraus eilenden Tormann von Lebring. Stanzer hält damit, wie Znuderl, bei 8 Saisontoren. Den 4. Treffer schossen sich die Gäste selbst. Nermin Ibrahimi setzte sich links durch, den scharf in das Zentrum gespielten Ball spitzelte Stephan Kurzweil ins eigene Gehäuse. Kurz vor dem Schlusspfiff verhinderte bei einem Mühlbauer-Schuss der Pfosten das 5 : 1.
Ein herzlicher Dank ergeht an das Treibstoffparadies Kohlhammer, Bad Gams mit dem Standort in Deutschlandsberg, für das Matchsponsoring und an den "Frauentalerhof" Stelzl/Purr für die Matchballspende.

Nachwuchsergebnisse

U 7 und U 8: Turnierteilnahmen.
U 12: SVF - Köflach 0 : 6.
U 13 LK: JSV Ries/Kainbach - SG NZ West/DSC 2 : 1. Tor SG: Fromm
U 13 RK: SG NZ West/Hollenegg – SG Piotschgau 1 : 3. Tor SG NZ West: Lirzer
U 15 RK: SG St. Johann - SG NZ West/DSC 4 : 9. Tore SG NZ West: Kleindienst 3, Hirtl 2, Krenn, Gotthardt, Paschek, Faller
U 15 RK: SG NZ West/Frauental - SG West 2 : 1. Tor SG NZ West: Klapsch, Wieser
U 15 LK: SU Schilcherland - SG NZ West/DSC 4 : 5. Tore SG: Buch 2, Kügerl 2, Jauck
U 17 LK: FC Gleisdorf - SG NZ West/DSC 3 : 3. Tore SG: Polz, Rappel, Temmel

Vorschau

Das Lokalderby DSC - SVF geht am Freitag, 7.10.2011, 20.00 Uhr, in der Koralmarena über die Bühne.





SV Schwanberg : GAK II 3:3

Schwanberg spielte mit: Pauritsch, Ranegger, Kluge, Gluhovic, Kriebernegg G., Paulitsch M.
Kriebernegg Th. ( 82. Kogler ), Schrei, Masser ( 87. Goje ) Strametz, Gosch
Ersatz: Kleindienst, Kogler, Goje, Masser M.Townsley.

Der GAK, gestärkt durch zwei Spieler der ersten Mannschaft, begann ambitioniert und hatte die besseren Möglichkeiten. Ein gefährlicher Kopfball an die Latte war das Resultat. Ab Minute 20 kam der SVS besser ins Spiel und Masser vergab allein vorm Tor. Kurz vor der Halbzeit wurde noch eine Riesenchance, der Stanglpass von Schrei wurde abgefangen und im Gegenzug erzielte der GAK die Führung. In der Schlussminute wurde der Kapitän der Gäste mit Gelb/Rot unter die Dusche geschikt.
Auch in der zweiten hatte der GAK den besseren Start und kam in Minute 62. per Elfmeter zur
2:0 Führung. Der SVS bewies Kämpferherz und erzielte in Minute 63 den Anschluss. Gosch wurde von Strametz ideal freigespielt un liess den Torwart keine Chance. Der Ausgleich fiel nach einem schnellen Konter. Masser konnte nur durch ein Faul im Strafraum gestoppt werden. Den dafür verhängten Elfer (72.) verwandelte Strametz sicher. Doch in der 80. Minute ging der GAK neuerlich
in Führung. Nach einem Lattenpendler schaltete der Stürmer am schnellsten und erzielte das 3:2
für unsere Gäste. Der SVS kam aber nochmals zurück und Gosch machte seinen zweiten Treffer
zum 3:3. In der Schlussminute fiel noch ein Treffer für den SVS, wurde jedoch durch Stürmerfcaul aberkannt. So blieb es bei einem gerechten Unentschieden.


Nächstes Spiel: Auswärts gegen Flvia II am Samstag den 8. Okt. um 16.00 Uhr in Wagna
Gebietsliga West:

Wenn man die Chancen nicht verwertet, dann …
SV Kainach - UFC „Gut bedacht“ Strohmeier Wettmannstätten 2:0 (0:0)
Tore: Heimo Vötsch u. Denis Rojht (Elfmeter)

Die im Fußball häufig strapazierte Weisheit, dass man Tore, die man nicht schießt, selbst
kassiert, bewahrheitete sich wieder einmal mehr. Auch wenn ein Ex-BL-Schiri ganz allgemein einen echt schlechten Tag erwischt, so kann man keineswegs ihm allein die Schuld an der zweiten Niederlage im achten Spiel geben. Denn es war an diesem lauen Herbstnachmittag einfach wie verhext, der Ball wollte nicht und nicht ins Kainacher Tor. Dabei begann die Dobaj-Elf recht couragiert, schnürte die Hausherren regelrecht in der eigenen Hälfte ein, und bereits in der 7.Min. klatschte nach Flanke von Pölzl ein Kopfball
des aufgerückten Defensivspielers Philipp Lambauer an die Querlatte. Nach einem Fehler in der Kainacher Abwehr zögerte Pölzl etwas zu lang und sein Schuss wurde (9.) im letzten Moment abgeblockt. Danach (14.) konnte Torhüter Scherz einen Pototschnik-Knaller nur auf Raten bändigen. Erst jetzt verschafften sich die Hausherren etwas Luft und Celinger schloss (19.) den ersten gefährlichen Kainacher Angriff mit einem knappen Fehlschuss ab. Mit einen raffiniert aufs kurze Eck gezirkelten Freistoß von halbrechts hätte Denis Rojht
Christian Tilzer beinahe überrascht, doch der UFC-Torhüter konnte den Ball mit Hilfe des rechten Pfostens unschädlich machen. Als auf der anderen Seite Pölzl im Strafraum klar am Leibchen zurückgehalten wurde, blieb die Pfeife des Schiedsrichters stumm, und ab diesem Zeitpunkt sorgte die oftmals fragwürdige Regelauslegung bei Spielern und Fans beider Teams immer wieder für Kopfschütteln und lautstarke Unmutsäußerungen. Die letzte Viertelstunde vor der Pause brachte wieder klare Vorteile für den UFC: Ein Dengg-Volley ging knapp vorbei, Stampfl verstolperte in aussichtsreicher Position und einen wuchtigen Flachschuss von Pototschnik zauberte der Torhüter mit toller Parade aus dem Eck.
Auch nach dem Wiederanpfiff kam der UFC zunächst zu hochkarätigen Chancen. So retteten die Kainacher in einem Getümmel nach einem Eckball (54.) gleich zweimal auf der
Linie und den Abpraller wuchtete Vrhnjak per Kopf neben das Tor. Dann faustete Tormann
Scherz einen Flankenschuss von Pölzl aus dem Kreuzeck (57.) und blieb auch noch bei zwei Gewaltschüssen von Pototschnik Sieger. Mitten in diese Drangperiode des UFC fiel (67.)
durch Vötsch, der bei einem Konter auf der rechten Seite die aufgerückte Wettmannstätter
Abwehr düpierte, durch einen Schuss ins lange Eck das 1:0 für die Hausherren. Der UFC
drängte nun auf den Ausgleich, musste aber (75.) stattdessen durch einen Elfmeter von Rojht sogar das 0:2 hinnehmen, denn der Schiri hatte bei einem normalen Laufduell ein Foul im Strafraum gesehen. Kainach verwaltete nun geschickt den beruhigenden Vorsprung
und da ein gut angetragener Kopfball von Hermann übers rechte Kreuzeck strich, musste
der UFC die zweite Saisonniederlage zur Kenntnis nehmen.
Trotz dieser Nullnummer konnte das Team von Trainer Heribert Dobaj den zweiten
Tabellenplatz halten. Aber am kommenden Samstag (8.Okt.) kommt es jetzt zum mit großer
Spannung erwarteten Aufeinandertreffen mit dem TuS Groß St. Florian, der schon durch einige überraschende Siege die beste Werbung für dieses „brisante“ Derby gemacht hat.
Der Anpfiff zu dieser wahrscheinlich sehr emotionsgeladenen Begegnung erfolgt auf der Sportanlage des UFC Wettmannstätten um 18.00 Uhr.

 

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Letzte Aktualisierung: Dienstag, 12. November 2019

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