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  9.Runde 07.-09.10.2011


9 Tore im Derby - Fußballherz, was willst du mehr!

DSC Mithlinger Fenster vs. SV Frauental 5:4 (1:2)

DSC: Rene Grill, Julian Dengg, Marco Oswald, Gerd Fuchs, Mato Vrdoljak (34. Gottfried Janisch 50. Ilja Juko), Zija Lleshi (44. Gregor Grubisic), Joachim Wippel, Philip Leitinger, Darko Deranja, Aladin Hozanovic, Martin Pommer
Ersatz: Stefan Pratter, Bono Vucic

Tore: 10. Martin Pommer, 54. Aladin Hozanovic, 69. Und 73. Ilja Juko, 88. Joachim Wippel bzw. 30. und 44. Sebastian Stanzer, 47. Sadik Aganovic, 80. Patrick Haring

Koralmstadion: 750 ; SR: Brunner I, Pucher, Ofner

Keine guten Voraussetzungen vor diesem Derby gab es für die Blau-Gelben. Alin Asii, letzte Woche mit Rot vom Platz geflogen, bekam zwei Spiele Sperre aufgebrummt und fällt somit auch gegen St.Peter aus. DSC Goalgetter Miliam Guerrib (Knieverletzung) musste trotz allen Bemühungen w.o. geben, und Darko Deranja`s Einsatz stand bis kurz vor Spielbeginn auch auf der Kippe. Er konnte aber nach dem Aufwärmen sein O.K. für das Spiel geben. Somit rückten Martin Pommer und Zija Lleshi in das Startaufgebot.

Zum Spiel:

Die Landsberger, seit 13 Runden ungeschlagen, gingen trotz der Ausfälle mit erhobener Brust in dieses Derby. Bereits in der 10. Minute konnten die Blau-Gelben Fans das erste Mal jubeln. Diagonalpass von Zija Lleshi auf Aladin Hozanovic, der DSC Außenbahnspieler konnte sich auf der Flanke durchsetzen und den Ball zur Mitte bringen. Erwin Tatzer wähnte sich in Sicherheit und übersah dabei Martin Pommer, der sich hinter ihm befand. Der wiedergenesene DSC-Angreifer ließ sich dieses Chance nicht entgehen und erzielte das 1:0.

In der 17. Minute probierte es Aladin Hozanovic aus der Ferne. Sein gut angetragener Schuss ging aber knapp über das Tor. In der 20. Minute, leichtsinniger Rückpass in der DSC Abwehr, Sebastian Stanzer kam aber um einen Schritt zu spät. In der 22. Minute ein Lochpass von Bostjan Znuderl auf Nermin Ibrahimi auf unserer rechten Seite, aber seine Flanke konnte Marco Oswald aus der Gefahrenzone bringen. In der 29. Minute gute Aktion der Landsberger; über Martin Pommer und Zija Lleshi kam der Ball zu Aladin Hozanovic. „Linksfuß“ Hozanovic wollte mit rechts durchziehen, verschätzte sich dabei aber ein wenig und „fischte“ das Spielgerät.

In der 30. Spielminute kann sich Sadik Aganovic, der 2 Meter-Mann in den Reihen der Gäste, sehr robust gegen Mato Vrdoljak auf der rechten Seite durchsetzen und den Ball vor unsere Tor flanken. Sebastian Stanzer, der einen sehr starken Tag hatte, konnte per Kopf gegen die Laufrichtung von DSC-Goalie Rene Grill einköpfen und damit den Ausgleich erzielen.

In der 34. Minute musste Mato Vrdoljak, erneut wegen einer akut gewordenen Verletzung, das Spiel vorzeitig beenden. Für Ihn kam Gottfried Janisch. In der 44. Minute ein Fehlpass von Zija Lleshi, Sebastian Stanzer nimmt das Geschenk an und ließ Rene Grill keine Chance. Sein Schuss ins lange Eck bedeutete damit die Pausenführung der Frauentaler. Gregor Grubisic kam kurz vor dem Pausenpfiff für Zija Lleshi ins Spiel und hatte auch gleich eine Tormöglichkeit vorgefunden. Sein Freistoß aus gut 20 Meter sprang nach Lattenpendler leider ins Spielfeld zurück. Martin Pommer, der stark bedrängt wurde, köpfelte den Abpraller knapp über das Tor.

Pausenstand: 1:2

Bereits zwei Minuten nach Wiederbeginn, als noch nicht alle wieder ihre Plätze eingenommen hatten, gab es den nächsten Schock für den DSC-Anhang. Ein Stellungsfehler in der Hintermannschaft der Blau-Gelben, Bostjan Znuderl brachte den völlig alleinstehenden Sadik Aganovic ins Spiel. Der Zwei-Meter-Mann ließ sich dieses Gastgeschenk nicht nehmen und schob den Ball an Rene Grill vorbei ins lange Eck zur zwischenzeitlichen 3:1 Führung der Gäste.

Diesen Paukenschlag nach der Pause mussten unsere Jungs erst einmal verdauen, aber sie waren gleich wieder voll bei der Sache. In der 50 Minute die Höchststrafe für einen Fußballer - Trainer Jerko Grubisic musste auf den Rückstand reagieren und brachte den erst 17jährigen Ilija Juko für den schwach agierenden Gottfried Janisch. Vier Minuten später kam es zu einem Eckball für unsere Mannschaft. Leitinger spielte kurz auf Deranja, der legte wieder für Leitinger ab und dessen Flanke brachte die Gästeabwehr nur kurz aus der Gefahrenzone. Aladin Hozanovic stand goldrichtig und zog volley aus 16 Metern ab und erzielte damit den Anschlusstreffer für unsere Mannschaft.

Nun kam der Auftritt von Ilija Juko. Der erst im August zur U18 gestoßene 17jährige war das erste Mal im Kader, kam auch noch ins Spiel und drehte dieses. 69. Minute: Drehvolley von Juko nach Zuspiel von Gregor Grubisic aus gut 12 Meter ins Kreuzeck zum 3:3; Vier Minuten später erkämpfte sich der sehr gut spielende Martin Pommer den Ball in aussichtsloser Position und brachte den Ball vorbei am Frauentaler Schlussmann Seppi Winkler zu Ilija Juko. Der Neo-Stürmer ließ sich auch diese Chance nicht entgehen und erzielte die Führung für die Blau-Gelben.

In der 80. Spielminute erzielten die Gäste, nach Eckball von Znuderl, durch Patrick Haring mit einem Gewaltschuss aus gut 25 Metern in das lange Eck den Ausgleich.

Als für alle schon eine Punkteteilung klar schien, hatte wiederum Ilija Juko seinen Auftritt. Dieses Mal konnte er nach Flanke per Kopf für den heranstürmenden Joachim Wippel auflegen. Der zwischenzeitlich zum Abwehrspieler umfunktionierte Landsberger zog aus gut 10 Metern, mit seinem etwas schwächeren linken Fuß ab und brachte unsere Mannschaft noch auf die Siegerstraße.

Fazit:

Fußballherz, was willst du mehr! 750 Fans, 9 Tore und eine Geschichte, wie man sie nicht alle Tage schreiben kann. Ilija Juko kommt für den verletzten DSC-Torjäger Miliam Guerrib in den Kader und dreht dieses Spiel zu Gunsten unserer Mannschaft. Natürlich Ilija Juko „man oft he match“.

Vorschau:
DSC Mithlinger Fenster vs. St. Peter i.S. Freitag 14.10.2011 19:00 Uhr




OBERLIGA MITTE/WEST - SV FRAUENTAL
Immer aktuell: www.svfrauental.at
"Tag der offenen Türen!"

SC Deutschlandsberg - SV Frauental 5 : 4 (1 : 2). Tore: Pommer 10., Hozanovic 54., Juko 69., 73., Wippel (88.) bzw. Stanzer 30., 44., Aganovic 47., Haring 80.

Aufstellung Frauental: Winkler, Pratter, Emersic, Tatzer, Masser (Rothschädl, 72.), Aganovic (Mühlbauer, 83.), Freydl, Haring, Ibrahimi, Znuderl, Stanzer
Koralmstadion, 750 Zuschauer, Schiriteam: Brunner, Pucher, Ofner

Mit einem klassischen Selbstfaller vergab der SVF die riesige Chance, auf dem in jeder Hinsicht harten Kunststoffboden in der DSC-Arena einen Sieg oder wenigstens einen Punkt zu holen. 2 Minuten nach der Halbzeit sah alles recht klar aus. Frauental führte durch herrlich heraus gespielte Treffer von Sebastian Stanzer (2) und Sadik Aganovic mit 3 : 1. Martin Pommer hatte seinen DSC in der 10. Minute in Front gebracht. Die endgültige Entscheidung lag in der Luft. Zuerst ging ein Schuss von Nermin Ibrahimi haarscharf am langen Pfosten vorbei, dann gab der Schiedsrichter ein reguläres Tor von Sebastian Stanzer – per Kopf nach einem Corner – nicht. Postwendend knallte Aladin Hozanovic die Kugel vom 16er via Innenstange ins Netz. Statt 4 : 1 stand es plötzlich 3 : 2. Das war der Knackpunkt in diesem Nachbarschaftsduell. Die Heimischen witterten ihre Chance. Mit Kampfgeist und Laufbereitschaft übernahmen sie das Kommando. Die SVF-Mannschaft wirkte passiv, besonders die Abwehr agierte ungewohnt unsicher, fast ängstlich. Daraus resultierten unglaubliche Fehler. Innerhalb weniger Minuten schaffte der DSC die Wende zum 4 : 3, der erstmals in der Kampfmannschaft eingesetzte Ilija Juko traf 2x hintereinander. In der 80. Minute kam im Frauentaler Lager noch so etwas wie Versöhnlichkeit auf. Patrick Haring besorgte nach einem von Bostjan Znuderl schnell ausgeführten Freistoß mit einem Gewaltschuss aus größerer Distanz das 4 : 4. Damit gaben sich die beiden Mannschaften aber nicht zufrieden, sie suchten die Entscheidung. Deutschlandsberg hatte das bessere Ende für sich. Kurz vor dem Schlusspfiff erzielte Joachim Wippel, wieder nach einem Blackout in der Frauentaler Abwehr, den Siegestreffer für seine Farben. Auf Grund des Spielverlaufes ist diese Niederlage für den SV Frauental natürlich nicht leicht zu verschmerzen. Aber es geht weiter, mit Konzentration und einem gesunden Selbstbewusstsein können in den 4 ausstehenden Herbst-Partien noch viele Punkte eingefahren werden.

Nachwuchsergebnisse

U 7/8: Turnierteilnahmen
U 12: SVF - SU Schilcherland 3 : 1. Tore Frauental: Schwab, Sorger, Purr
U 13 LK: SG NZ West/DSC - SC Allerheiligen 4 : 2. Tore SG: Fromm 3, Gedl
U 15 A: SG NZ West/Frauental - Stallhofen 4 : 6. Tore SG: Zach 3, Krainer
U 15 B: SG NZ West/DSC - SG Gleinstätten/St. Andrä 6 : 1. Tore SG NZ West: Paschek 2, Faller 2, Krasser, Hirtl
U 17 LK: SG NZ West/DSC - Gratkorn 3 : 4. Tore SG: Galli 2, Rappel
U 18: SG NZ West/DSC - Zeltweg 4 : 3. Tore SG: Vucic, Edegger, Grubisic, Juko

Vorschau

Am kommenden Sonntag, 16.10.2011, 15.00 Uhr, empfängt der SVF auf der Frauentaler Anlage den SV Ragnitz.




Oberliga Mitte West
Union Edelstahl-Design B•E•R•N•H•A•R•T
St. Peter im Sulmtal
Home-Pages: www.usv-st-peter-sulmtal.at


15 Minuten fehlten St. Peter zum Sieg !
USV Edelstahl Design Bernhart St. Peter i. S. – SV Gralla 0 : 0 (1 : 2)
St. Peter/S.: Lukan, Rashid,, Reiterer, Ruhri, Pokleka, Lampl, Lukas, Rebol, Knass (63. Doppler),) Eibinger, Knappitsch
Tore : Lukas 53, bzw. Walter 75., Rosmanith 87.,
In den ersten 45 Minuten konnte St Peter aus einer spielerischen Überlegenheit kein Kapital schlagen. Erst in der 53 Min. gelang Sebastian Lukas nach schöner Kombination in der 53. Min. die verdiente Führung. Danach versäumten die Heimischen zweimal durch Eibinger die Führung auszubauen. Das sollte sich rächen. Denn Walter gelang in der 75. Min. der Ausgleich. Ab diesem Zeitpunkt waren die Gäste stärker und erzielten in der 87. Min, durch Rosmanith aus einem Rückzieher nach Corner noch den glücklichen Siegestreffer.

Vorschau : Am Freitag, dem 14. Oktober gastiert St. Peter um 19 Uhr beim Tabellenführer in Deutschlandsberg


Erfolgreiche Verteidigung des 2. Tabellenplatzes
UFC „ gut beDacht“ Strohmeier Wettmannstätten - TuS Groß St. Florian 2:1 (2:1)
Tore: Stefan Dengg u. Alexander Stampfl bzw. Ivan Bartos
Das mit großer Spannung erwartete erste Punktespiel der „alten Rivalen“ in der Gebietsliga lockte trotz der unfreundlichen frostigen Temperaturen gut 300 Fußballfans auf den Wettmann-
stätter Sportplatz.Und sie hatten ihr Kommen keineswegs zu bereuen, denn die Begegnung hielt nur in spielerischer Hinsicht nicht das, was die Akteure beider Teams eigentlich hätten zeigen können.
Doch das war durch die im Vorfeld hochgeschaukelten Emotionen auch kaum zu erwarten. Dafür
stimmten aber das Tempo, der Einsatz und die teilweise beinharten Zweikämpfe. Obwohl Schiri
Harrer gleich neun Gelbe und einmal Gelb-Rot zog, artete die Partie niemals in Gehässigkeiten
aus. Die Gäste aus Groß St. Florian präsentierten sich über weite Strecken als reiferes Team und
diktierten das Geschehen, konnten im Abschluss aber keineswegs überzeugen. Trotzdem sich die Hausherren allgemein ordentlich ins Zeug legten und ansprechende Leistungen boten, machte sich
vor allem im zentralen Mittelfeld das krankheitsbedingte Fehlen von Pototschnik bemerkbar, nach-
dem Stefan Dengg nach einer knappen Stunde mit einer Oberschenkelverletzung vorzeitig ausschei-
den musste.
Groß St.Florian startete mit flotten Angriffen, aber die Schüsse von Posch und Bartos
verfehlten recht deutlich ihr Ziel. Nach dem ersten ernsthaften Wettmannstätter Konter fiel (19.) überraschend das 1:0 für dieGastgeber: Ein zu kurz abgewehrter Ball rollte an der Strafraumgrenze Stefan Dengg vor die Beine, und der linke Hammer des Youngsters passte genau ins rechte untere Eck.Vier Min. später wurde zuerst Stampfl am Fünfer bei einem Kopfballversuch niedergedrückt
und beim folgenden zweiten Flankenball wurde Pölzl von Torhüter Reinbacher und Wieser regelwidrig attackiert. Beide Vergehen blieben aber ungeahndet und Groß St. Florian übernahm
schön langsam wieder die Initiative. Doch Torhüter Tilzer konnte (33.) einen wuchtigen Kopfball von Bartos entschärfen.Mit zwei Treffern innerhalb einer Min.geht die erste Halbzeit zu Ende: Nach einer Flanke von Schelch behindern Torhüter Reinbacher und Koinegg einander, sodass Goalgetter
Alexander Stampfl als lachender Dritter (43.) mit seinem achten Saisontor auf 2:0 erhöhen kann.
Aber noch in den Jubel der Hausherren hinein erzielt Bartos (44.) per Kopf den Anschlusstreffer.
Im zweiten Spielabschnitt wurde Groß St. Florian immer offensiver und angetrieben von Wieser, Stefan und Michael Geisler sorgten Posch, Roschitz und Bartos für ständige Unruhe vor dem Wettmannstätter Tor. Aber die beste Abwehr der Liga (erst neun Gegentore in neun Spielen) stand meist sehr sicher oder die Florianer Angreifer hatten ihr Visier schlecht eingestellt. So verstolperte (52.) Posch allein im Strafraum, Koinegg jagte (57.) einen Freistoß drüber und Torhüter Tilzer
musste sich bei zwei Schüssen von Peter Roschitz mächtig strecken. Nachdem Trainer Franz Lambauer nun alles auf eine Karte setzte und auf totale Offensive umstellte, ergaben sich für den UFC einige zwingende Konterchancen. Die beste verjuxte A. Stampfl (85.), als er völlig allein zu lange zögerte und nach einem geglückten Haken um Brauchart an der Fußabwehr des großartig reagierenden Torhüters scheiterte. Bereits in der Nachspielzeit (92.) versiebte Patrick Patschok auch
eine Riesenchance und flog dummerweise noch dazu mit Gelb-Rot vom Platz. Den eigentlich verdienten Ausgleich vergab noch Bartos (94.) mit einem knappen Fehlschuss.
Somit entschied die Dobaj-Elf diesmal mit dem Glück des Tüchtigen dieses erste Duell der beiden Nachbarvereine in der Gebietsliga für sich und liegt weiterhin sensationell auf dem aus-
gezeichneten 2.Tabellenplatz. Am kommenden Sonntag (16. Okt.) gastiert der UFC mit Beginn um 15.00 Uhr in Stallhofen. Dort sind die Punkte aber nicht einfach abzuholen, denn die letzten Ergebnisse des Tabellennachzüglers zeigen eine klare Aufwärtstendenz.
Ein herzliches Dankeschön den Matchballspendern „Hervis Sport“ Deutschlandsberg und
Leibnitz sowie der Raiffeisenbank Groß St. Florian/Wettmannstätten, vertreten durch die Herren
Hannes Temmel u. Gerhard Vötsch sowie Filialleiter Andreas Strohmeier und „Jungonkel“ Stephan
Herzog.












 

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Letzte Aktualisierung: Montag, 11. November 2019

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