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  10.Runde 14.-16.10.2011


St. Peter packte in der 93. Min. das Gastgeschenk aus!

DSC Mithlinger Fenster vs. USV St. Peter i.S. 2:2 (0:0)

DSC: Rene Grill, Julian Dengg, Marco Oswald (85. Ilja Juko), Gerd Fuchs, Mato Vrdoljak, Zija Lleshi (92. Bono Vucic), Joachim Wippel (74. Gregor Grubisic), Philip Leitinger, Darko Deranja, Aladin Hozanovic, Martin Pommer

Ersatz: Stefan Pratter, Robert Pavlovic

Tore: 71. Martin Pommer, 93. Darko Deranja, bzw. 61. Und 69. Florian Eibinger
Koralmstadion: 400 ; SR: Kislick, Peckovic, Braunstein


Nach dem spannenden Derby letzte Woche gegen Frauental stand für diese Runde erneut ein Bezirksderby, diesmal gegen den SV St. Peter i. S., auf dem Programm. Die Blau-Gelben mussten weiterhin auf die beiden Offensiv-Akteure Alin Asii und Miliam Guerrib verzichten. So ließ Trainer Jerko Grubisic die gleiche Startelf wie gegen Frauental auflaufen.

Zum Spiel:

Die Landesberger starteten mit sehr hohen Tempo und drängten die Gäste bereits zu Beginn immer tiefer in deren eigene Platzhälfte. In der 3. Minute, nach einem Freistoß von Philip Leitinger, ein Nachschuss von Aladin Hozanovic aus gut 18 Metern, der knapp über das Gästetor ging. Eine Minute später war es abermals der Ex-St. Peterer Aladin Hozanonic, der nach einem Traumpass von Mato Vrdoljak sich auf der linken Seite durchsetzen konnte. Beim Abschlussversuch rutschte ihm leider der Ball über den Rist. Der Ball ging doch ein wenig weit neben das Tor. In der 7. Minute gab es eine gute Aktion der Blau-Gelben. Gerd Fuchs leitete eine Flanke von Hozanovic per Kopf weiter, aber Gästetormann Lukan konnte vor dem heranstürmenden Martin Pommer eingreifen.
Ab der 8. Spielminute hätten die Gäste mit einem Mann weniger auskommen müssen. Schiri Kislick ahndete jedoch den klaren Torraub von Emanuel Ruhri nicht in voller Konsequenz. Es blieb beim gelben Karton. In der 10.Minute eine gut vorgetragene Chance der Landsberger. Über die Stationen Vrdoljak, Hozanovic und Pommer kam Philip Leitinger zum Flanken, aber Tormann Peter Lukan konnte gerade noch rechtzeitig eingreifen.
In der 15. Minute hatte die Gäste die erste Chance, jedoch war Rene Grill in dieser Aktion gegen Florian Eibinger noch der Sieger. Vier Minuten später versuchte es der Ex-Gratkorn Angreifer mit einem Schuss aus gut 25 Metern. Dieser landete jedoch in der Botanik des Nordtores. In der 22. Minute verfehlte Hozanovic bei einem Freistoß nur knapp das Gästegehäuse. Die beiden nächsten Abschlussversuche gehörten ebenfalls den Gästen aus St. Peter. Jedoch konnten weder Eibinger noch Rebol Kapital daraus schlagen.

Pausenstand: 0:0

Zwei Minuten nach Wiederbeginn versuchte es Zija Lleshi mit einem Aufsetzer aus gut 35 Metern. Peter Lukan im Tor der Gäste konnte beim Nachgreifen den Ball unter Kontrolle bringen. In der 48. Minute versuchte es Philip Leitinger nach Vorarbeit von Mato Vrdoljak mit einem Heber, jedoch war wieder Lukan auf seinem Posten. In der 55. Minute ein Freistoß der Blau-Gelben von halblinks - Zija Lleshi verzog nur sehr knapp.
In der 61. Minute Eckball für die Gäste, wobei Ex-DSC Spieler Christian Galli den Ball zur Mitte brachte. Die DSC-Abwehr schlief ein wenig, und Florian Eibinger sagte per Kopf „Danke“ und erzielte den überraschenden Führungstreffer. Acht Minuten später kam es zu einem „Blackout“ von Fuchs und (oder) Grill am 16er. Florian Eibinger war der lachende Dritte. Er fischte sich den Ball und erhöhte auf 2:0 für seine Mannschaft.
Nun mussten die Blau-Gelben abermals einem 2-Tore-Rückstand innerhalb einer Woche nachlaufen. Bereits zwei Minuten später servierte Kapitän Philip Leitinger, nach Zuspiel von Aladin Hozanovic, den Ball mustergültig für Martin Pommer. Der DSC-Angreifer verwertete die Flanke per Kopf ins kurze Eck zum Anschlusstreffer. In der 75. Minute, bereits eine Minute nach seiner Einwechslung, hatte Gregor Grubisic die Chance zum Ausgleich. Sein Freistoß ging aber gut einen Meter über das Tor. In der 78. Minute war es abermals Gregor Grubisic, der nach Vorarbeit von Leitinger und Vrdoljak, zum Schussversuch kam. Dieses Mal hämmerte er das Spielgerät knapp an der langen Ecke vorbei.
In der 83. Minute prüfte Aladin Hozanovic mit einem Aufsetzer Gästegoalie Lukan. In der 85. Spielminute brachte Trainer Jerko Grubisic den Doppeltorschützen der letzten Woche, Ilija Juko, ins Spiel. Der Jung-DSC`ler brachte sofort Unruhe in die Abwehrreihen der Gäste.
Die Blau-Gelben versuchten nun immer druckvoller den Ausgleich zu erzielen, aber die Gästeabwehr stand nun sehr gut und massiv. So verging Minute um Minute. In den Schlussminuten kam auch Geburtstagskind Bono Vucic zum Einsatz. In der 93. Spielminute kam es zu einem sehr unglücklichen Gastgeschenk der St. Peterer. Der erst zuvor eingewechselte Jakob Knass attackierte sehr ungeschickt unseren Kapitän Philip Leitinger im Strafraum von hinten. Leitinger kam zu Fall und Schiri Kislick zeigte zu Recht auf den Elferpunkt. Darko Deranja lässt dabei Peter Lukan keine Chance und erzielte den Ausgleich.

Fazit:

„Mann, oh Mann“ - meine Herren, nichts für schwache Nerven. Zum zweiten Mal zuhause einen 2-Tore-Rückstand aufgeholt und weiterhin ungeschlagen. Nächste Woche in Mooskirchen muss man wohl ein wenig besser mit den Abschlussversuchen umgehen.

Vorschau:
Mooskirchen vs. DSC Mithlinger Fenster Freitag 21.10.2011 19:00 Uhr




Oberliga Mitte West
Union Edelstahl-Design B•E•R•N•H•A•R•T
St. Peter im Sulmtal
Home-Pages: www.usv-st-peter-sulmtal.at


Zur totalen Sensation beim Tabellenführer fehlten nur Sekunden !

DSC - USV Edelstahl Design Bernhart St. Peter i. S. 2 : 2 (0 : 0)

St. Peter/S.: Lukan, Galli, Reiterer, Ruhri, Pokleka (38. Poschauko), Lampl, Rashid, Rebol, Knappitsch, Lukas (91.Knass), Eibinger
Tore : Pommer 71, Deranja 93.Elfm., bzw. Eibinger 61, 69,

Der DSC begann wie aus der Pistole geschossen und dominierte die ersten 20 Minuten klar, kam allerdings nur zu einer nennenswerten Chance. Danach konnte St. Peter das Spiel offener gestalten und kam nach schönen Kombinationen durch Eibinger dreimal gefährlich vor das Tor. Nach Seitenwechsel ließ St. Peter durch taktisch kluges und konsequentes Spiel den überlegenen Tabellenführer nicht ins Spiel kommen. Im Gegentweil. Nach Corner in der 61. Min. stellte Eibinger per Kopf auf 1 : 0 für die Gäste. In der 69. Min. das 2 : 0. Nach einem Zusammenstoß von Tormann Grill und Verteidiger Fuchs netzte Eibinger ein. Die Sensation schien perfekt. Doch zwei Minuten später nützt Pommer eine abgefälschte Flanke von links per Kopf zum Anschlusstreffer. Danach noch eine Großchance durch Grubisic zum Ausgleich. Als alles schon mit einem Sensationssieg von St. Peter rechnete gelang dem DSC in der 93. Min. doch noch das glückliche 2 : 2. Der eben erst eingewechselte Knass foulte Leitinger mit seiner ersten Aktion völlig unnötig im Strafraum und Deranja verwertete den dafür diktierten Strafstoß bombensicher. Wäre St. Peter vor dem Spiel mit einem Punkt hoch zufrieden gewesen, war die Enttäuschung nach dem Spiel die große Sensation so knapp verpasst zu haben doch riesengroß.

Vorschau : Am Sonntag, dem 23. Oktober steigt in St. Peter um 15 Uhr das mit Spannung erwartete Derby gegen Frauental.
Bild : Doppelpack von Florian Eibinger
Oberliga Mitte/West - SV Frauental
Immer aktuell: www.svfrauental.at
So kann es nicht funktionieren!

SV Frauental - SV Ragnitz 1 : 2 (0 : 1). Tore: Haring (87., Elfer) bzw. Trummer (6., Fr., 50.)

Aufstellung Frauental: Winkler, Rotschädl, Emersic, Tatzer, Pratter (Masser, 58.),
Aganovic (Hauk, 76.), Freydl, Haring, Ibrahimi, Znuderl (Mühlbauer, 58.), Stanzer
Sportanlage Frauental, 150 Zuschauer, Schiriteam: Eigler, Schweiger, Mang.

Ein kollektiv schwaches Spiel der Frauentaler Mannschaft. Unzählige unerzwungene Fehlpässe, unroutiniertes taktisches Verhalten, mangelnde Lauf- und Kampfbereitschaft machten die Gäste stark. Die Ragnitzer kämpften, rackerten und erarbeiteten sich so auch spielerische Vorteile. Deshalb geht der Sieg für die Gäste durchaus in Ordnung. Jeder einzelne Frauentaler wird nach dieser unrühmlichen Präsentation hoffentlich Gewissenerforschung betreiben und dann zur Einsicht kommen, dass vielleicht auch er selbst nicht gut drauf war und Erfolge nur als eingeschworenes Team, dazu gehören auch die sogenannten „Ersatzspieler“, realisierbar sind!

Der Vereinsvorstand bedankt sich sehr herzlich bei Rechsanwalt Dr. Leonhard Ogris, Deutschlandsberg, für das Matchsponsoring.

Nachwuchsergebnisse

U 7/8: Turniere in Deutschlandsberg und Preding
U 12: SVF – DSC 1 : 7. Tor SVF: Schwab
U 13: SG Gleinstätten-St.Andrä – SG NZ West Hollenegg 5:1 Tor NZ West: Sinnitsch
U 15: Hengsberg – SG NZ West DSC B 5:2 Tore SG: Sormann, Paschek
U15: Stainz – SG West Frauental C 0:2 Tore: Wieser, Resch
U 13 (LK): GAK – SG NZ West DSC 3:0
U15 (LK): Hartberg Juniors – SG NZ West DSC A 4:4. Tore: Kügerl 2, Kleindienst, Buch
U 17 (LK): SG NZ West DSC – MWM Kapfenberg 0:8
U 18: SG NZ West DSC – Kalsdorf 6:1 Tore SG: Galli 3, Juko 3

Vorschau:

Am kommenden Sonntag, 23.10.2011, 15.00 Uhr, trifft der SVF im Bezirksderby auswärts auf den USV St. Peter/S.




SV Schwanberg : Lebring

Schwanberg spielte mit: Pauritsch, Ranegger, Kluge, Ruhri,Gluhovic, Kriebernegg G., Paulitsch M.
Schrei ( 57. Kribernegg Th. ), Masser, Strametz, Gosch
Ersatz: Kleindienst, Kogler, Goje,Townsley, Kribernegg Th.

Die Negativserie des SV Schwanberg setzte sich auch gegen Lebring fort. Weder der SVS noch Lebring konnte in der ersten Halbzeit Akzente setzen. Das Spiel plätscherte hin und her ohne
wirkliche Höhepunkte. Der 0:0 Pausenstand war das logische Ergebnis.
In Halbzeit Zwei musste Schrei schon nach 57 Minuten, Faul ohne Ball, verletzt den Platz verlassen. Entschieden wurde das Spiel durch eine Standartsituation. In Minute 71. versenkte
Thier einen Freistoß unhaltbar zum 0:1 für die Gäste. Nach 79. Minuten spielte Lebring nur mehr mit 10 Mann. Derb Versuchte nochmals Druck zu machen war Vergeblich, die Punkte gingen nach Lebring.
Nächstes Spiel : Samstag den 22.Okt. 2011 gegen Ragnitz mit Beginn 17.00 Uhr in Ragnitz.

Eine ganz schwache 1. Halbzeit des UFC
SV Stallhofen - UFC „gut beDacht“ Strohmeier Wettmannstätten 4:1 (4:0)

Tore: Marko, Rainer, Vötsch u. Walcher bzw. Stefan Pracher

Eigentlich wollte der UFC mit einem Sieg den Abstand zu Tabellenführer Ligist auf einen Punkt
reduzieren, doch stattdessen musste die ärgste Schlappe seit dem Frühjahr 2008 hingenommen werden. Bereits in der 2. Min. „verschlief“ die gesamte Defensivabteilung einen von halbrechts
flach für Marko aufs kurze Eck gespielten Freistoß – 0:1. Und nach nur fünf Min. folgte schon das 0:2 durch Rainer, der auf der rechten Seite seinem Bewacher einfach davonlief und wuchtig einnetzte. Während der folgenden allgemeinen Verwirrung in den Reihen des UFC behielt wenigstens Torhüter Tilzer die Übersicht und konnte zweimal (8.u.9.) für seine völlig indisponierten Vorderleute mit guten Paraden klären, ehe Vötsch (26.) aus einem fragwürdigen Handelfer auf 0:3
stellte.Als nach einer guten halben Stunde - nach einem weiteren Schnitzer der Hintermannschaft -
durch Walcher sogar das 0:4 fiel, schien der UFC in ein gewaltiges Debakel zu schlittern.
Gerade der Abwehrblock, in den bisherigen Spielen eigentlich stets ein Garant für nur wenige
Gegentreffer, war in dieser ersten Halbzeit total von der Rolle. Und die Offensive des UFC ?
Auch davon war herzlich wenig zu sehen. Ein erster Schussversuch von Kapitän Bratl (23.) ging weit drüber, und zwei zaghafte Kopfbälle sowie ein guter Schuss von Pölzl wurden sicher gehalten.
Jedenfalls waren dies die schwächsten 45 Minuten des UFC seit dem Aufstieg, was auch durch das
Fehlen von Müller und Patschok (beide gesperrt) sowie Dengg (verletzt) keineswegs entschuldigt werden kann. Natürlich ist man geschockt, wenn das Spiel praktisch mit 0:2 beginnt, doch die vielen mitgereisten UFC-Fans hätten sich vor allem von den Routiniers weit mehr Einsatz und ein gewisses Aufbäumen gegen die Niederlage erwartet. Aber einige Akteure trabten echt lustlos über den Rasen und schienen in erster Linie darauf bedacht, jeglichen Körperkontakt mit dem Gegner möglichst zu vermeiden.
Vermutlich fand Trainer Dobaj in der Pause aber doch die richtigen Worte. Denn während die
biederen Stallhofener nach Wiederbeginn mit allerlei Mätzchen nur auf das Verwalten des klaren Vorsprungs aus waren, begann Wettmannstätten gefälliger zu kombinieren und kam auch zu einigen
effektiven Tormöglichkeiten durch Pölzl (47., Kopfball abgewehrt), Stampfl (52., Schuss aus 10m
knapp drüber), Pototschnik (60., Heber an die Latte) und zwei gut gehaltene Freistöße von Frajdl
(72. u. 93.). Eine Viertelstunde vor Schluss gelang Stefan Pracher nach präziser Flanke von Schelch wenigstens noch die Ergebniskorrektur auf 1:4.
Neben den drei Punkten verlor der UFC (52.) leider auch Torhüter Tilzer mit einer Knieverletzung, wodurch Ersatztormann Bernd Rojko zu seinem MS-Debüt kam, und (70.) auch
Legionär Borut Vrhnjak mit der Ampelkarte. Dazu noch ein Wort zum völlig überforderten Schiedsrichter: unglaublich, aber leider auch lachhaft, wie Herr Petz es in einer völlig normal verlaufenen Partie geschafft hat, neben acht Gelben in Halbzeit zwei auch noch dreimal die
Gelb/Rote (für Walcher u. Dokter bzw. Vrhnjak) zu zücken.

Um nicht ins Mittelfeld der Tabelle abzusacken, aber auch um die Fans wieder zu versöhnen,
muss der UFC am Samstag (22. Okt.) im letzten Heimspiel der Herbstsaison ab 18 Uhr gegen
den SV Eibiswald alles versuchen, um die tolle Serie auf eigenem Platz (3 Siege, 1 Remis) zu
prolongieren.


GEBIETSLIGA WEST

Groß St. Florian – St. Stefan ob Stainz 2:1 (1:1)

Das „Florianer Fußballfest“ endete mit einem Heimsieg gegen St. Stefan.
Ein umfangreiches Rahmenprogramm ging am vergangenen Samstag auf dem Florianer Sportplatz über die Bühne. Zahlreiche Preise wurden verlost und es gab glückliche Gewinner. Ein besonderes Dankeschön gilt Matchsponsor Wolfgang Sackl von Mercedes Stelzer für den Hauptpreis der Verlosung – Adolf Brloznik war der glückliche Gewinner einer Wochenendprobefahrt mit dem Mercedes SLK Cabrio Roadstar.
Auf dem Feld wurden die drei Punkte für den Sieg nicht verlost, sondern mussten hart erkämpft werden. Groß St. Florian begann sehr aggressiv und kam gleich zu einer großen Chance. Ivan Bartos jagte das Leder aber aus zwölf Metern über das Tor. In der 9. Spielminute fiel das 0:1 durch Michael Kuperion, bei dem der Florianer Torhüter Stephan Reinbacher unglücklich agierte. Die Heimmannschaft machte weiter Druck und bestimmte das Spiel. In der 26. Minute ging Peter Roschitz rechts durch, überspielte einen Verteidiger und brachte einen Stanglpass zur Mitte, den Ivan Bartos eiskalt im Gästetor versenkte – 1:1.
In der zweiten Hälfte traf Groß St. Florian zweimal die Stange, es gab Tumulte im St. Stefaner Strafraum, doch der Ball wollte einfach nicht den Weg ins Tor finden. Es dauerte bis zur 87. Minute, ehe Ivan Bartos nach einer schönen Einzelaktion im Stile eines Klassestürmers den vielumjubelten Siegestreffer für Groß St. Florian erzielte.

Der TUS Groß St. Florian spielte mit Reinbacher, Schneebacher, Pansy, Koinegg, Weissensteiner, Pölzl, Posch, Geisler Michael (75. Brauchart), Geisler Stephan, Roschitz, Bartos.

 

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Letzte Aktualisierung: Montag, 11. November 2019

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